Nord Iran::
Mazandaran
Gilan
mehr Bilder »
 
Kurze Beschreibung
Nordiran liegt zwischen Kaspischem Meer und Elbursgebierge, und hat so ein mediterranes Klima. Die benachbarten Provinzen Gilan und Mazandaran profitieren vom Naturschauspiel der vier Jahreszeiten. Dieser Teil des Landes ist separiert vom Rest Irans durch die Elburs- Gebirgskette mit dem gigantischen, ca. 5600 m hohen Damavand , der das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist und manche persische Dichter zu Lobgedichten zwang. Am 21. März °!° Neujahr im Iran(No'ruz)°!° beginnt die inländische Tourismussaison; fast von allen Teilen des Landes kommen die Iraner hierher um die Frische der Luft, die milden Frühlingstemperaturen zu genießen. Die Reisezeit dauert etwa 6 Monate, besonders in den Sommermonaten ist das Meer sehr erfrischend -auch kulinarisch kommen die Reisenden auf ihre Kosten: sonnengereiftes Obst, frisches Gemüse, Fisch, ... Aber am allerbeliebtesten sind die süßen, saftigen Wassermelonen -°!°. Erzählen kann ich Ihnen ja viel - man muss es einfach gesehen haben. °!°- das besagt auch ein persisches Sprichwort: schenniedan käi bo'wad maa'nandee diedan-
In Partnerschaft mit Amazon.de Buch Tip
 
home     °!° Süd °!° Ost SüdOst °!° Zentral °!° Süd-West °!° Nord-West °!° Nord-Ost °!° «back
Copyright © 2001-2002 persiano.de alle Rechte Vorbehalten.









Süd Iran::
Khoozestan
Hormozgan, Fars
mehr Bilder »
 
kurze Beschreibung
Zwischen dem Gebirgsfuß und dem Persischen Golf erstreckt sich, ähnlich wie im Norden am Kaspischen Meer, einKüstentiefland von wechselnder Breite. Während das Tiefland im zentralen Teil (zwischen Bandar-e Deylam und Bandar-e Lengeh) nur einen schmalen Streifen bildet, dessen hohe Temperaturen, verbunden mit starker Luftfeuchtigkeit, kaum Ansiedlungen entstehen ließen, gewinnt es inChuzistan, im Gebietvon Bandar-i ' Abbas und an der Makran-Küste Belutschistans an Raum. Chuzistan, der persische Anteil des Zweistromlandes, hat- insbesondere im N orden - gute Böden und war schon in der Antike ein fruchtbares Gebiet, das heute wieder durch neue Bewässerungsprojekte erschlossen wird; bedingt durch das ganzjährige warme Klima war hier sogar die Anlage einer Zuckerrohrplantage möglich. An der Küste entfällt die Gefahr von Winterfrösten, so daß die wenigen Oasen im wesentlichen auf dem Anbau von Dattelpalmen beruhen. Das Gebiet von Minab, östlich von Bandar-i ' Abbas gelegen, trägt die größte dieser Dattelpalmoasen auf persischem Boden. Die wichtigsten Häfen, die den einzigen Zugang Irans zum Weltmeer vermitteln, sind Churramschahr am Schatt al-' Arab, Bandar-e Schahpur, Buschihr und Bandar-e' Abbas sowie die Olexporthäfen Bandar-e Mahschahr und Chark.
In Partnerschaft mit Amazon.de Buch Tip
 
home     °!° Nord °!° Ost SüdOst °!° Zentral °!° Süd-West °!° Nord-West °!° Nord-Ost °!° «back
Copyright © 2001-2002 persiano.de alle Rechte Vorbehalten.









Ost-SüdOst::
Sistan Baloochestan
Sistan Baloochestan
mehr Bilder »
 
kurze Beschreibung
In seinen südostlichsen Teil, an der Golfküste östlich der Hafenstadt Bandar-e Lengeh, reicht Iran noch in die Tropenzone hinein. Äußerliches Kennzeichen dieses Raumes ist das Auftreten tropischer Pflanzen wie etwa der Mangrove. winterfeucht-sommerdürres Steppenklima irn größten Teil der Randgebirge und in den Randsäumen des inneren Hochlandes; Halbwüstenund Wüstenklima irn zentralen Teil des inneren Hochlandes und in einzelnen Bekkenzonen, vor allem des Südostens, aber auch in Chuzist.1n und an der westlichen iranischen Golfküste. Zur Tropenzone gehört der östliche Teil der iranischen Golfküste, und zwar in der Ausprägung eines tropischen Trockenklimas, das für weite Teile des westlichen Indien und des nördlichen Sudan charakteristisch ist.
In Partnerschaft mit Amazon.de Buch Tip
 
home     °!° Nord °!° Süd °!° Zentral °!° Süd-West °!° Nord-West °!° Nord-Ost °!° «back
Copyright © 2001-2002 persiano.de alle Rechte Vorbehalten.









Zentral::
Isfahan
Yazd
mehr Bilder »
 
kurze Beschreibung
Der Obergang vom Elburz-Gebirge zum südlich anschließenden zentraliranischen Hochland wird von einem Saum weiter Fußflächen gebildet; auf einer derartigen schiefen Ebene liegt auch Teheran, die Hauptstadt des Landes. Alle größeren Städte des Hochlandes, z. B. Qumm, Yazd oder Kirman, sind am Rande des eigentlichen Hochlandes gelegen, da, irn Gegensatz zum wüstenhaften Inneren, nur hier ausreichend Wasser zur Verfügung steht, meist in Form von Grundwasser, das durch unterirdische Kanäle (Qanate) erschlossen wird. Relief und Landschaftscharakter des von Nordwesten nach Südosten über etwa 1200km sich erstreckenden Hochlandes von Zentraliran sind einheitlich. Teils durch höhere Gebirgszüge, teils durch niedrige Schwellen wird das Hochland in eine ganze Reihe von Becken mit eigenen Entwässerungssystemen zerlegt. Die größten dieser durchweg wüstenhaften Beckenbereiche, in sich wieder in zahlreiche Teilsenken gegliedert, sind das Becken von Qumm, das der Großen Kawir, die Beckenzone von Ardistan- Yazd-Kirman und das Lut-Becken. Während die innerpersischen Gebirgszüge nicht selten über 2500m aufragen, gelegentlich sogar 3000 m Höhe erreichen, nimmt die Höhe der Becken von Nordwesten nach südosten ab. So liegen die tiefsten Stellen des Qurnm-Beckens und der Großen Kawir um 800m, die des Lut-Beckens nur wenig über 200m Höhe. Wenn hier immer wieder von" wüstenhaftern Gelände" oder von " Wüste" gesprochen wird, so ist damit nur in seltenen Fällen der Typus der Sandwüste gemeint. Sand- und Dünengelände ist eigentlich nur in der östlichen Lut stärker verbreitet. Viel häufiger ist der Typ der Kieswüste oder der Salzwüste (Kawir) ; gerade die absolut sterilen und kaum zugänglichen Salztonflächen der Kawire, die sich in der feuchten Jahreszeit in lebensgefährliche Salzsümpfe verwandeln, sind eine Besonderheit Persiens.
In Partnerschaft mit Amazon.de Buch Tip
 
home     °!° Nord °!° Süd °!° Ost SüdOst °!° Süd-West °!° Nord-West °!° Nord-Ost °!° «back
Copyright © 2001-2002 persiano.de alle Rechte Vorbehalten.









West SüdWest::
Kermanshah
Khoozestaan
mehr Bilder »
 
kurze Beschreibung
. Im Westen und Süden wird das zentrale Hochland vom Randgebirge des Zagros eingerahmt, das von dem GebiFg~knQf~~ in Ostanatolien und Nordwestiran seinen Ausgang nimmt und sich nach Osten z~ irn südostpersischen Bergland fortsetzt. Im Gegensatz zum Elburz im Norden ist das Gebirgssystem des Zagros breiter entwickelt. Es besteh~ ~1.}~ zaplreicn~n hiI"\~ereinander gestaffelten, jeweils von Nordwesten nach Südosten"\ ziehenden Gebirgsketten, die so unzugänglich und abweisend sind, dass im zentralen Teil- zwischen Khorram-Abad und Schiraz auf 600 km Längsstreckung bis heute noch keine Autostraße das Gebirge quert.Die höchsten Gipfel ragen weit über 4000m auf; der Zardah Kuh trägt sogar kleine, den Sommer überdauernde Firn- und Gletscherflecken. Auf der südwestabdachung des Gebirges, die den etwas feuchteren Westwinden ausgesetzt ist, sind weite Gebiete noch von Resten des ursprünglich stärker verbreiteten Eichenbuschwaldes bedeckt. Zwischen die parallelen Gebirgszüge sind, wenigstens in den randlichen Teilen, große Beckenräume eingeschaltet, die, bei günstigen Wasserverhältnissen, die eigentlichen Siedlungs- und Kulturflächen im Gebirge bilden. Derartige Einsenkungen sind etwa die Binnenbecken von Kirmanschah, Hamadan, Isfahan, Schiraz, Nairiz und das des Dschaz Muryan. Der Abfall des Gebirges zum Persischen Golf erfolgt stufenweise über mehrere, immer niedriger werdende Randketten.
In Partnerschaft mit Amazon.de Buch Tip
 
home     °!° Nord °!° Süd °!° Ost SüdOst °!° Zentral °!° Nord-West °!° Nord-Ost °!° «back
Copyright © 2001-2002 persiano.de alle Rechte Vorbehalten.









NordOst::
Khorasan
Shahrood-Khorasan
mehr Bilder »
 
kurze Beschreibung
Ober dem Tiefland steigt jäh das nordiranische Randgebirge, der Elburz an, der sich nach Westen im Talisch-Gebirge, nach Osten im Bergland von Churasan fortsetzt. In seinen zentralen Teilen erreicht das Elburz-Gebirge mehrfach Gipfel-höhen von über 4000 rn, irn Damawand, einem dem Kettengebirge aufgesetzten Vulkankegel, sogar 5670 rn. Damawand und' Alarn Kuh ( 4500 rn) sind vergletschert und bilden für die einheimischen und europäischen Bergsteiger beliebte Expeditionsziele. Ein sehr deutlicher ökologischer Gegensatz besteht zwischen den beiden Abdachungen des Ost-West verlaufenden Gebirgszuges; während die Nordabdachung den kaspischen Winden ausgesetzt, daher feucht und mit Bergwäldern bedeckt ist, macht sich auf der trockenen waldlosen Südseite bereits der steppen- bis wüstenhafte Charakter des innerpersischen Hochlandes bemerkbar .
In Partnerschaft mit Amazon.de Buch Tip
 
home     °!° Nord °!° Süd °!° Ost SüdOst °!° Zentral °!° West SüdWest °!° NordWest °!° «back
Copyright © 2001-2002 persiano.de alle Rechte Vorbehalten.









NordWest::
Azarbaydjan
Azarbaydjanb>
mehr Bilder »
 
kurze Beschreibung
Die nördlichsten Landesteile - vor allem Aserbeidschan, aber auch ein kleiner Teil der Turkmenensteppe - besitzen ein winterkaltes Trockensteppenklima und gehören noch der kühlgemäßigten Zone an, der auch Mitteleuropa - allerdings in anderer klimatischer Ausprägung - zugerechnet wird. Das Gebiet "Sardsir" ist die obere Anbaustufe, in der alle übrigen Getreidearten, Kartoffeln, Walnuß- und Maulbeerbäume gedeihen. Ihre Obergrenze ist die Höhengrenze des Getreidebaues, die in Nordwestiran und irn Zagros bei etwa 2700 rn liegt, irn Bereich der Kermaner Gebirge aber bis auf 3500 rn ansteigt.
In Partnerschaft mit Amazon.de Buch Tip
 
home     °!° Nord °!° Süd °!° Ost SüdOst °!° Zentral °!° West SüdWest °!° Nord-Ost °!° «back
Copyright © 2001-2002 persiano.de alle Rechte Vorbehalten.